Startseite

Aktuelles

 

 

Grenzübergreifende Zusammenarbeit unserer Kirchengemeinde St. Clemens mit der Kirchengemeinde St. Antonius in Luboschütz (Polen)

 

 

 

Im vergangenen Jahr ist es uns gelungen, die Kirchengemeinde St. Antonius in Oberschlesien bei den Restaurierungsarbeiten an ihrer Kirche zu unterstützen. Dabei wurde uns vom Bundesministerium für Kultur und Medien die Summe von 50.000 Euro für die Restaurierung deutschen Kulturdenkmals im östlichen Europa bewilligt. Durch diese Summe konnte der Fehlbetrag für die Erneuerung des Kirchendaches gedeckt werden.

 

 

 

Die Maßnahme hat einen Grundstein für die grenzübergreifende Zusammenarbeit unserer Kirchengemeinde St. Clemens mit der Kirchengemeinde St. Antonius in Luboschütz gelegt. Da unser Pastor Antoni Klemens aus dieser Kirchengemeinde in Oberschlesien stammt, lag es nahe, eine Zusammenarbeit anzustreben und diese auch weiterhin zu pflegen und zu erweitern. Dank der erfolgreichen Restaurierung des Kirchendaches kann die weitere objektgerechte und nachhaltige Nutzung des Kulturgutes gewährleistet und die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit einer Partnergemeinde im östlichen Europa durch die gemeinsame Denkmalpflege gestärkt werden und somit auch zur Versöhnung und Völkerverständigung beitragen.

 

 

 

Die Pfarrkirche St. Antonius mit altem Dach

 

 

Das Dach "in der Mache"

 

 

 

 

Frisch gedeckt

 

 

Das Langhaus

 

 

 

Der Chor

 

 

 

 

 

Der Altarraum

 

 

 

 

 

100 JAHRE FATIMA

Fatima feiert 2017 das Jubiläum seiner Erscheinungen

Hundert Jahre im Zeichen Marias

Vor 100 Jahren war Fatima ein unbedeutendes Nest im Westen Portugals. Das sollte sich in den folgenden Monaten gründlich ändern. Grund genug, Maria 2017 mit einem großen Festjahr zu danken. Ein Blick auf das Programm.

Auf der offiziellen Website werden schon lange die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden heruntergezählt. Das Heiligtum von Fatima in Portugal, nach Lourdes der zweitgrößte Wallfahrtsort Europas, begeht 2017 den 100. Jahrestag seiner Marienerscheinungen.

Papst Franziskus erwartet

Mitte Mai wird auch Papst Franziskus erwartet. Schon seine drei Vorgänger Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. haben den Ort besucht. Das Programm zum Fatima-Jubiläum sieht große Gottesdienste, Prozessionen, Konzerte und Tagungen vor. Zu drei Kongressen werden renommierte Theologen und Kirchenhistoriker erwartet.

Den Auftakt machte bereits der "Mariologische Marianische Internationale Kongress" der Päpstlichen Marianischen Internationalen Akademie im September. Am 21. bis 24. Juni folgt der große offizielle internationale Kongress der Hundertjahrfeier. Wissenschaftler aus sieben Forschungsbereichen wollen dazu beitragen, Fatima neu zu deuten und neu zu begreifen, unter anderem aus soziologischer, psychologischer und kulturhistorischer Sicht.

Themen unter anderen sind Fatima und soziale Dynamiken; Fatima unter dem Blickwinkel der religiösen Phänomenologie; Fatima und die prophetischen und apokalyptischen Sprachen; die Geistlichkeit und die Theologie Fatimas; der Einfluss von Fatima auf die Behauptung des portugiesischen Katholizismus. Den Schlussvortrag "Fatima als Versprechen" hält der italienische Kurienkardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Kulturrates.

Das letzte Glied der Kongressreihe bildet das 13. Symposium des "Europäischen Marianischen Netzwerks" vom 26. bis 29. September. Referenten dort sind die Rektoren der großen europäischen Marienheiligtümer.

Die Konzertreihe zum Fatima-Jahr wird eröffnet am 19. Februar, dem Vorabend des liturgischen Festes der beiden seligen Seherkinder Francisco und Jacinta Marto. Ein Musical erinnert an ihr Leben und ihre Spiritualität. Die Cappella Musical Cupertino Miranda unter der Leitung von Luis Toscano spielt die Welturaufführung eines Werkes von Eugenio Amorim. Beim Osterkonzert in Fatima am 23. April singt die Escolania des Klosters Montserrat bei Barcelona, einer der traditionsreichen Knabenchöre in Europa.

Zwei Monate später, am 23. Juni, singen im Kontext des Internationalen Theologischen Kongresses der symphonische Chor Lisboa Cantat mit dem Orquestra Sinfonica Juvenil unter der Leitung von Christopher Bochmann. In der Rosenkranz-Basilika interpretieren sie Werke des geistlichen Komponisten Joaquim dos Santos (1936-2008), die von Fatima inspiriert oder ihr gewidmet sind. Den Abschluss des Konzerts bildet das Ave von Fatima unter dem Dirigat des Japaners Yugo Matsumura.

Abschlussfeier im Oktober

Das Abschlusskonzert am 13. Oktober - dem 100. Jahrestag der letzten Erscheinung mit dem sogenannten Sonnenwunder - ist die Welturaufführung eines eigens dafür komponierten Werkes von James Macmillan und Eurico Carrapatoso in der Rosenkranz-Basilika. Die Aufführung des Lissaboner Gulbenkian-Orchester mit angeschlossenem Chor bildet den musikalischen Rahmen für die Abschlussfeier in Fatima. Freilich ist sie nicht das letzte Highlight des Jubiläumsjahres: Für 2018 ist im Vatikan noch eine Foto-Ausstellung zum Thema "Fatima und die Päpste" geplant.

Überhaupt: der Papst. Das Kommen von Papst Franziskus zum 13. Mai, dem Jahrestag der ersten Erscheinung, dürfte neben dem 13. Oktober der Höhepunkt des Jahres werden. Der Papst aus Argentinien ist ein großer Marienanhänger. Zwar hat er betont, dass Maria keine Postbotin für irgendwelche Privatbotschaften sei. Seine Amtszeit aber stellte er - am 13. Mai 2013 - unter den Schutz der Madonna von Fatima. An diesem Tag dürfte der Platz zwischen der Rosenkranz-Basilika und der 2007 geweihten postmodernen Kirche der Allerheiligsten Dreifaltigkeit - einer der größten Kirchplätze der Welt - aus allen Nähten platzen.

Die Anhänglichkeit der Päpste des 20. Jahrhunderts an Fatima ist auffällig. Sichtbar gemacht ist das durch mehrere große Statuen auf dem Platz, die auf das Heiligtum ausgerichtet sind: Pius XII., Paul VI., Johannes Paul II. Die letzte Seherin von Fatima, die Ordensschwester Maria Lucia dos Santos, starb 2005 im Alter von fast 98 Jahren. 2008 wurde ein Seligsprechungsverfahren für sie eröffnet.

Noch immer schließen Beobachter nicht aus, dass Papst Franziskus bis Mai Grünes Licht dafür geben könnte - und möglicherweise dann sogar schon die Feier in Fatima leitet.

Alexander Brüggemann

 Quelle: KNA - Domradio.de
 

Das Jubiläumsprogramm in St. Clemens entnehmen Sie bitte dem unten angehängten Dokument.

 

 

 

 

St. Clemens Gemeinde

Pixeler Str. 8

33378 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242-44306

 

Parafia św. Clemensa

Pixeler Str. 8

33378 Rheda-Wiedenbrück

Tel.: 05242-44306

 

 

Hl. Messen

 in deutscher Sprache:

 

St. Clemens Kirche , Wilhelmstraße

sonntags um 9:30  und  11:00 Uhr

 

St. Johannes Kirche,

Fürst-Bentheim-Straße

samstags um 18:00

und sonntags um 8:00 Uhr

 

 

 

 

 

Msze święte

w języku niemieckim:

 

Kościół św. Clemensa, Wilhelmstraße

W niedzielę o godz. 9:30  i  11:00

 

Kościół św. Jana Chrzciciela,

Fürst-Bentheim-Straße

W sobotę o godz. 18:00

i w niedzielę o godz. 8:00

Hl. Messen

in polnischer Sprache:

 

Besonders laden wir ein

zur hl. Messe in polnischer Sprache, immer am letzten Sonntag des Monats um 14:00 Uhr

in der St. Clemens Kirche, Wilhelmstraße.

 

Nach dem Gottesdienst sind alle zum Kaffeetrinken im Pfarrzentrum, Wilhelmstr. 19, eingeladen.

 

Seelsorglicher Kontakt:

Pastor Antoni Klemens

Tel.: 05242-47246

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Msze św.

w języku polskim:

 

Szczególnie zapraszamy

na Mszę św. w języku polskim,

zawsze w ostatnią niedzielę miesiąca

o godz. 14:00

w Kościele św. Clemensa,

Wilhelmstraße.

 

Po Mszy św. zapraszamy na kawę

do Centrum Parafialnego przy ulicy: Wilhelmstr. 19

 

Kontakt duszpasterski:

Ks. Antoni Klemens

Tel.: 05242-47246

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Kirche im Netz

 


Wie schon viele andere Kirchen im Erzbistum Paderborn sind nun auch die vier Kirchen im Pastoralen Raum Rheda-Herzebrock-Clarholz im Internet zu sehen.

 

Wir laden Sie zu einer virtuellen Entdeckungsreise ein:

 

St. Christina Herzebrock:

 

 

http://www.i-basis.de/panorama/erzbistum/vtour_79_herzebrock_st-christina_01/

 

 

St. Clemens Rheda:

 

 http://www.i-basis.de/panorama/erzbistum/vtour_77_rheda_wiedenbrueck_st-clemens/


     

St. Johannes Rheda:

 

 

http://www.i-basis.de/panorama/erzbistum/vtour_78_rheda_wiedenbrueck_st-johannes/

 

 

St. Laurentius Clarholz:

 

 

http://www.i-basis.de/panorama/erzbistum/vtour_76_clarholz_st-laurentius/

 

 

 

  

 

 

 

 

Aktuelle Botschaften von Papst Franziskus finden Sie unter der Rubrik

"Gebetsmeinungen des Hl. Vaters"

 


Botschaft des Hl. Vaters zur Fastenzeit

 

 Nachsynodales Schreiben "Amoris Laetita"

  

 

 

Belegung der Pfarrzentren im Pastoralen Raum

 

Die Belegung der Pfarrzentren im Pastoralen Raum Rheda-Herzebrock-Clarholz kann ab sofort unter folgendem Link eingesehen werden:

 

http://teamup.com/ks5630ceffe34faaa4/

 

So können Sie direkt ersehen, ob der von Ihnen gewünschte Raum/Termin noch frei ist.

Eintragungen werden weiterhin über das jeweilige Pfarrbüro angenommen, bitte nehmen Sie über Mail oder Telefon Kontakt auf,

Ihr Termin wird sodann über das Pfarrbüro eingetragen und auch online eingestellt.

 

     

Der neue Messdienerplan kann eingesehen und als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Allen Messdienern und Messdienerinnen Dank für Ihren Dienst am Altar!

 

 

 

 

Attachments:
Download this file (Fatima 2017 St. Clemens.pdf)100 Jahre Fatima[Das Jubiläumsjahr in St. Clemens]336 Kb